Die grenzüberschreitende Raumplanung unter europäischem Integrationsdruck.
Nomos
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Nomos
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Baden-Baden
item.page.language
item.page.issn
0943-383X
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-Zs 4358
IRB: Z 1830
TIB: ZO 9840
IRB: Z 1830
TIB: ZO 9840
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die grenzüberschreitende Raumplanung verdeutlicht das Konzept eines "Europas von unten". Die raumplanerische Zusammenarbeit wird durch die faktischen Zwänge, die von der europäischen Integration ausgehen, gefördert, jedoch nicht durch die EU geregelt. Dadurch konnte sich ein komplexes Mehrebenensystem entwickeln, das auf den ersten Blick zwar ineffizient erscheint, sodann aber deutlich macht, dass nur so die unterschiedlichen Interessensphären ausreichend berücksichtigt werden können: Dem Interesse des Bundes an einer kohärenten Außenpolitik steht das Interesse der Planungsträger auf Länder- und Gemeindeebene an einer entscheidenden Beteiligung an der grenzüberschreitenden Raumplanung gegenüber. Die EU hat sich zunächst auf eine finanzielle Förderung dieser Programme beschränkt. In den letzten Jahren war bereits eine Verstärkung des Einflusses der EU festzustellen. Nunmehr schlägt die EU-Kommission vor, durch eine einheitliche europäische Organisationsform die Zusammenarbeit zu fördern. Dieser Harmonisierungsschritt greift in die verfassungsrechtlich vorgesehene Struktur der grenzüberschreitenden Raumplanung und in die den Mitgliedstaaten vorbehaltene Verwaltungsorganisation ein. difu
Description
Keywords
Journal
Zeitschrift für Umweltrecht
item.page.issue
Nr. 7/8
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 337-342