Kreativitätsentwicklung als bestimmender Faktor bei der Gestaltung der Metropolen. Konsequenzen für die Wissenschafts- und Technologiepolitik in Berlin.

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SEBI: 90/4055

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Zunächst wird der konjunkturtheoretische Erklärungsansatz der Entwicklung in langen Wellen (Kondratieff-Zyklen) auf die Stadtentwicklung übertragen, um die Position einiger Städte als Trendführer der Entwicklung markieren zu können.Dieser Ansatz wird auf die Entwicklung des Städtesystems der Bundesrepublik übertragen.Sodann wird die besondere Bedeutung der Kreativitätsbedingungen für die künftige Entwicklung der europäischen Städte herausgearbeitet.Auf dieser gedanktlichen Grundlegung wird am Beispiel Berlins danach gefragt, welche Konsequenzen sich daraus für den Ausbau des Wissenschaftssystems innerhalb eines europäischen Wissenschaftssystems ergeben. bre/difu

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Metropole, Stadtentwicklung, Zeitreihenanalyse, Entwicklungszyklus, Städtesystem, Planungstheorie, Hochschule, Standortfaktor, Technologie, Forschungsinstitution, Stadtentwicklungsplanung, Wissenschaft/Grundlagen, Standorttheorie

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In: Stadtforschung in Ost und West.Perspektiven und Möglichkeiten der Kooperation der großen Zentren in Europa.Hrsg.: Akademie für Raumforschung und Landesplanung., Hannover:(1990), S. 147-161, Tab.; Lit.

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Metropole, Stadtentwicklung, Zeitreihenanalyse, Entwicklungszyklus, Städtesystem, Planungstheorie, Hochschule, Standortfaktor, Technologie, Forschungsinstitution, Stadtentwicklungsplanung, Wissenschaft/Grundlagen, Standorttheorie

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ARL-Beiträge; 116