Bioindikation in der räumlichen Planung.

Wendling, Wilhelm
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1991

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SEBI: Zs 237-4
BBR: Z 700
IRB: Z 1003

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Zusammenfassung

Der Einsatz von Bioindikatoren soll dazu dienen, anthropogen verursachte Umweltschäden mittels bestimmter Pflanzen- und Tierarten nachzuweisen. Mit Hilfe von nach anwendungsorientierten Gesichtspunkten zu unterscheidenden Monitororganismen, Testorganismen und Artenindikatoren könnten Bioindikatoren zur Bewertung der Umweltqualität auch in der räumlichen Planung eingesetzt werden. Es mangelt jedoch an einem anwendungsorientierten Konzept. Räumliche Planung und Naturschutz haben hierzu noch einige kritische Schwellen der Zusammenarbeit zu überwinden. Am Beispiel des Bioindikators "Flechte" wird versucht, die planungspraktische Bedeutung für die Beurteilung der Lebens- und Wohnqualität unserer Städte nachzuweisen. Tierische Organismen sind allerdings besser geeignet, Umweltqualität und Umweltschäden anzuzeigen, da sie Schadstoffe sowohl akkumulieren bzw. auch auf sie reagieren. - (Verf.)

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Raumforschung und Raumordnung, Köln 49(1991), H.1, S.1-6, Lit.

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