Von der Lichtlandschaft zur Stadtverwaldung. Natur- und Landschaftsdarstellung in der westdeutschen Kunst nach 1945.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 95/571

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DI
S

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Abstract

Angesichts der zunehmenden Bewußtwerdung der globalen Ökologiekrise stellt sich auch die Kunst wieder verstärkt diesem Thema. Die Autorin versucht in ihrer Untersuchung zu zeigen, daß das schon tot geglaubte Genre der Landschaftsmalerei nach 1945 kontinuierlich, wenn auch ins Hintertreffen geraten, weiter existiert hat. Doch auch über diesen Rahmen hinaus wird auf andere Formen der Naturdarstellung eingegangen. Dabei werden vor allem Künstler berücksichtigt, die die Kunst unter diesem Gesichtspunkt in Deutschland am nachhaltigsten beeinflußt haben. So wird ein allgemeiner Überblick über Entwicklung und Veränderungen, beginnend bei der informellen Malerei der fünfziger Jahre bis hin zur Kunst der achtziger Jahre, geleistet. Weiterhin geht es in der Arbeit um die Einbeziehung der Naturwissenschaften und den Bereich der Technik, die die Interpretation von Natur und Landschaft gerade in den letzten zwei Jahrzehnten stark beeinflußt haben. 129 Abbildungen komplettieren die Studie. mabo/difu

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308 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 28 - Kunstgeschichte; 195