Network Externalities and Interconnection Incentives.

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Mannheim

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ZLB: 2005/3354

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Abstract

Der überwiegende Teil der wissenschaftlichen Literatur über Netzexternalitäten behandelt diese im Kontext einer Theorie der Oligopole, wobei man verstehen will, wie sich Unternehmen unter bestimmten Marktgegebenheiten verhalten. Im Gegensatz dazu richtet der Beitrag sein Augenmerk auf die Frage, ob Netzexternalitäten Marktgegebenheiten ändern können. Er kommt zu dem Ergebnis, dass nur in den Fällen, in denen ein Teilnehmer des Netzwerks schon früher eine spezifische Marktmacht besaß - im Falle eines monopolistischer Bottlenecks -, Netzexternalitäten seine Marktmacht weiter steigern können und in der Folge eine notwendige Regulierung verlangen. Im funktionierenden Wettbewerb dagegen führen Netzexternalitäten zu keiner netzwerkspezifischen Marktmacht des größten Wettbewerbers. goj/difu

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36 S.

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Discussion Paper; 05-80