Elterngeld hat soziale Normen verändert. Klein, aber fein.
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
0012-1304
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-Zs 457
BBR: Z 107
IRB: Z 1120
BBR: Z 107
IRB: Z 1120
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Das im Jahr 2007 eingeführte Elterngeld hat soziale Normen verändert. Wie eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt, gehen viele Mütter ein Jahr in Elternzeit. Während Frauen mit geringen Einkommen früher als zu Zeiten des Erziehungsgeldes, das vom Elterngeld abgelöst wurde, an ihren Arbeitsplatz zurückkehren, pausieren Frauen mit mittleren und hohen Einkommen durch das Elterngeld länger vom Job, nachdem ihr Kind geboren wurde. Die Autorinnen aushaben zudem herausgefunden, dass sich die Mütter dabei auch vom Verhalten ihrer Arbeitskolleginnen leiten lassen. Mit Blick auf die Väter scheint es inzwischen gesellschaftlich akzeptiert zu sein, dass sie in Elternzeit gehen, meist jedoch nur für die minimale Dauer von zwei Monaten.
Description
Keywords
Journal
Wochenbericht
item.page.issue
Nr. 34
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 659-667