Vom Gärtnern in der Stadt. Die neue Landlust zwischen Beton und Asphalt.
oekom
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DE
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München
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ZLB: Kws 125/42
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Abstract
Sie gärtnern in Hochbeeten, produzieren Gemüse und Obst auf Brachflächen und bepflanzen auch mal Verkehrsinseln: die neuen urbanen Gärtner sorgen für Farbe in den Städten! Was sie treibt, ist das archaische Vergnügen, zu pflanzen und zu säen und einen Teil ihrer Nahrung selbst zu erzeugen - aber auch der erklärte politische Wille, die Lebensmittelproduktion und die Landwirtschaft nicht einer zunehmend gewissenlosen Industrie zu überlassen. Denn Stadtgärtner sind zugleich Verbraucher, Steuerzahler, Staatsbürger, Wähler. Woher kommt dieses neue Lebensgefühl? Wie sieht die weitere Zukunft unserer Städte aus? Was sind Kiezgärten, interkulturelle Gärten oder Hartz-IV-Gärten? Und wie komme ich selbst an eine Parzelle, wie an geeignetes Saatgut? DEr Autor geht diesen Fragen nach, ohne dabei die Bodenhaftung zu verlieren. Sein Buch erläutert die ökologischen und kulturellen Hintergründe des "Gärtnerns" und ist ein Führer durch die urbane Gartenszene und ihre vielfältigen Initiativen.
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206 S.