Instrumente der gebäudebezogenen Stadterneuerungspolitik. Konsequenzen für die Betroffenen.

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SEBI: 86/6363-4

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Ausgehend von bestimmten Annahmen über das Verhalten von Hauseigentümern und Wohnungsmietern wird versucht, Hypothesen über deren gebäudebezogene Erneuerungsbereitschaft abzuleiten. Dem Einfluß der stadterneuerungspolitischen Instrumente auf diese Erneuerungsbereitschaft wird besondere Beachtung geschenkt, da deren Wirkungen auf die Wohnungsversorgung der Haushalte erfaßt werden sollen. Zu diesem Zweck wird ein mikroanalytischer, konfliktorientierter Ansatz vorgestellt, in dem den Eigenheiten des Wiener Wohnungsmarktes und der bisherigen Stadterneuerungspolitik Rechnung getragen wird. Ausgehend von der Erneuerungsbereitschaft der Eigentümer und Mieter sowie vom Wohnstandortverhalten der Mieter wird schließlich versucht, auf städtische Verfalls- und Segregationsprozesse zu schließen. difu

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Modernisierungsbereitschaft, Entscheidungsverhalten, Hauseigentümer, Mieter, Untersuchung, Wohnungswesen, Stadterneuerungspolitik, Stadtsanierung, Methode, Wissenschaft/Grundlagen, Analysemethode

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In: Modelle für diskrete Daten und raumbezogene Probleme.Hrsg.: Manfred Fischer und Franz-Josef Kemper, Wien:(1986), S. 162-192, Tab.; Lit.

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Modernisierungsbereitschaft, Entscheidungsverhalten, Hauseigentümer, Mieter, Untersuchung, Wohnungswesen, Stadterneuerungspolitik, Stadtsanierung, Methode, Wissenschaft/Grundlagen, Analysemethode

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Schriftenreihe des Österreichischen Instituts für Raumplanung. Reihe B; 12