Umwelt-Ökologie. Ethik als verbindendes Element.
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1989
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IRB: Z 355
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Zusammenfassung
T. Nuber (Greenpeace) beschäftigt sich im vorliegenden Artikel mit den konzeptionellen und spirituellen Aspekten von "Ökologie". Die theoretischen Schwierigkeiten beginnen mit dem Begriff des Umwelt-"Problems", wohl herrscht das Kausalitätsprinzip, doch Ökologie ist ein "Theaterstück" mit so vielen roten Fäden, dass weder Inhalt noch Funktionsprinzipien wirklich zu verstehen sind. Dem ökologisch sinnvoll für die Zukunft Planenden müsste "schwarz vor Augen werden" (wäre da nicht der Verdrängungsmechanismus). Der Mensch und sein Wirken sind aber kein Unfall in der Evolution, sondern deren normale Weiterentwicklung. Es ist klar, dass es so nicht weitergehen kann. Einen Weg zurück gibt es auch nicht. Die zentrale Frage, um deren Beantwortung man sich drückt, heisst: Welchen Weg gehen? Hier fehlt es an "Durchführungs-Anweisungen". Teilzusammenhänge und Teillösungen sind erkannt und werden angewendet. Doch das wird nicht reichen. Notwendig ist die Wiederbelebung des "7. Sinnes", die Erfahrung und das Bewusstsein der (transzendentalen, kosmialen) Einheit. Denn: wenn der Mensch nicht (wieder) lernt, sich selbst als ein Spezies unter vielen zu begreifen, vom Ross des Herrschers steigt, ist's vorbei/aus. (GUS)
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In: Architekt, (1989), Nr.6, S.307-309, Abb.