Akzeptanz als Problem des schienengebundenen Personen- und Güterverkehrs der Deutschen Bundesbahn und der Nichtbundeseigenen Eisenbahnen.

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SEBI: 91/1610

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Zusammenfassung

Ziel dieser Studie ist es, Möglichkeiten einer freiwilligen und dauerhaften Einstellungs- und Verhaltensänderung bei der Verkehrsmittelwahl zugunsten des Schienenverkehrs aufzuzeigen. Das Akzeptanzproblem verdeutlicht in Verbindung mit der Legitimität, d. h. dem Anerkennen, grundsätzlich einen defizitären Zustand, so daß Akzeptanz als eine von den "Auslösern" (z. B. durch Marketing) gewünschte Haltung seitens der "Betroffenen" verstanden wird. Untersucht werden die Hauptkonkurrenten des Schienenverkehrs, wie z. B. im Personenverkehr PKW und Motorrad, im Güterverkehr LKW und teilweise die Binnenschiffahrt. Daraufhin behandelt der Autor die Passivität und das traditionelle Verhalten der Eisenbahnunternehmen bzw. die Ursachen der Erosion des Schienenpersonennahverkehrs. Anhand einiger Beispiele konkretisiert er diese Entwicklung und legt die Praktiken der Deutschen Bundesbahn und der nichtbundeseigenen Eisenbahnen zur Lösung von Akzeptanzproblemen in der Vergangenheit dar. roro/difu

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Personenverkehr, Güterverkehr, Schienenverkehr, Verkehrspolitik, Verkehrsteilung, Verkehrsmittelwahl, ÖPNV, Investition, Akzeptanz, Finanzwesen, Wirtschaftspolitik, Öffentlicher Verkehr, Verkehr, Eisenbahn

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Münster: Lit Verlag (1990), V, 230 S., Abb.; Tab.; Lit.(Diss.; Münster 1989)

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Personenverkehr, Güterverkehr, Schienenverkehr, Verkehrspolitik, Verkehrsteilung, Verkehrsmittelwahl, ÖPNV, Investition, Akzeptanz, Finanzwesen, Wirtschaftspolitik, Öffentlicher Verkehr, Verkehr, Eisenbahn

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Studien zur Politikwissenschaft. Abt. B Forschungsberichte und Dissertationen; 52