Grenzpendeln zwischen dem Landesteil Schleswig und Sonderjylland.

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Aabenraa

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ZLB: 97/3231

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Abstract

In der Untersuchung über das Pendeln in der Grenzregion Sønderjylland/Landesteil Schleswig geht es um den gegenwärtigen Stand der Mobilität über die Grenze hinweg. Dabei werden die Besonderheiten von Grenzpendlern in den Untersuchungsfokus gesetzt. Dazu zählen die Fragen, wie groß das Grenzpendleraufkommen ist, wie sich diese Bevölkerungsgruppe zusammensetzt, welchen Ausbildungshintergrund sie hat und welche Motive und Schwierigkeiten mit dem Grenzpendeln verbunden sind. Ferner wird bei den vorhandenen Zahlen zur Grenzpendelaufkommen angesetzt, um in einem weiteren Schritt die geographische Verteilung von Grenzpendlern nach deren Wohnort und der Branchenzugehörigkeit des Arbeitsplatzes darzulegen. Ein Teil der Analyse besteht in dem sprachlichen Aspekt des Grenzpendelns, der in der Regel als wesentliche Barriere der Mobilität über die Grenze hinweggesehen wird, und in der Untersuchung der Gründe, sich über diese Schwierigkeiten hinwegzusetzen. Gerade die Faktoren des Grenzpendelns, die nicht allein der Arbeit und dem Arbeitsmarktes zugehören, wurden in bisherigen Untersuchungen zum Thema Grenzpendeln nicht oder nur unzureichend berücksichtigt. goj/difu

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151 S.

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