Wie komplex muß e-Partizipation sein? Erfahrungen mit elektronischer Bürgerbeteiligung im Web 2.0.

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Karlsruhe

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DI
EDOC

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Abstract

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Entwicklungen in der digitalen Bürgerbeteiligung und deren realen Umsetzungen in den letzten Jahren. Sie legt hier den Fokus auf die Kommunikations- und Darstellungsformen des Web 2.0. Es entwickeln sich neue Erwartungen in den Gebieten der Stadtplanung und Stadtgestaltung zeit- und ortsunabhängig beteiligt zu werden. Aufbauend auf eine Bestandsaufnahme der verwendeten Technologien und aktueller Prototypen stellt sich hier die Frage nach Nutzungs- und Erfolgsfaktoren der einzelnen Systeme. Es werden Richtlinien entwickelt, die die Grundsätze der bisherigen Systeme hinterfragen und diese auf Anwendbarkeit und Zukunftstauglichkeit untersuchen. Hier werden unterschiedliche Ansätze und Herangehensweisen analysiert und Teilbereiche definiert, um eine Digitalisierung der Beteiligungskultur voranzutreiben. So müssen vorhandene Konzepte hinterfragt werden und diesen Systemen Ansätzen aus anderen Forschungsbereichen gegenübergestellt werden, um neue Lösungen zu entwickeln. Abschließend wird eine Zusammenfassung der Erkenntnisse mit einer kritischen Betrachtung hinsichtlich dem Status Quo und zukünftiger Entwicklungen gegeben und mögliche Fortführungen in einem Ausblick diskutiert.

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114 S.

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