Anwendung von Nachhaltigkeitschecks für Förderprogramme des Bundes. Endbericht.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Erkner
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
item.page.type
item.page.type-orlis
FO
EDOC
EDOC
relationships.isAuthorOf
Abstract
Eine einseitig auf Wachstum bzw. Bereitstellung von Infrastruktur ausgerichtete Planung wird den demographischen Veränderungen nicht mehr gerecht. Bei Bevölkerungsrückgängen ist unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten eine stärker auf den Bedarf ausgerichtete Infrastrukturplanung und ein sehr viel stärkeres ebenen-, politik- und ressortübergreifendes Vorgehen erforderlich. Die Komplexität langfristiger Entscheidungsprozesse wird am Beispiel der Infrastrukturplanung deutlich: je nach Infrastruktur sind verschiedene administrative Ebenen (Gemeinde, Kreis, Bundesland) und verschiedene Ressorts (Fachplanung, Raumordnung und Finanzplanung) beteiligt. Neue Instrumente der Steuerung und Kommunikation sind erforderlich, die die Folgewirkungen von Entscheidungen sichtbar machen und die Entscheider im Prozess der Entwicklung unterstützen. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Nachhaltigkeitschecks für die nachhaltige Flächenplanung von Infrastruktur. Das Instrument soll als Entscheidungshilfe für eine nachhaltigeFlächen- und Infrastrukturplanung dienen. Das Entscheidungssystem verwendet einen ebenenübergreifenden Ansatz, der Querverbindungen herstellt und themenübergreifend angelegt ist. Es stellt horizontale und vertikale Kommunikations- und Entscheidungsstrukturen in der Infrastruktur- und Flächenplanung und einen systematischen Umgang mit den wesentlichen Aspekten eines Flächenmanagements dar und identifiziert Barrieren und Überschneidungen zwischen Raumplanung und verbundenen Fachplanungen.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
89 S.