Standortbewährung und Raumwirkung junger Industriegründungen unter besonderer Berücksichtigung des Raumpotentials - dargestellt an den Beispielen Brunsbüttel, Stade und Wolfsburg.

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Köln

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ZLB: 91/6134
IFL: I D 136 - 39

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Abstract

Ziel der industriegeographischen Forschungsarbeit ist die Überprüfung der Wirksamkeit und Nachhaltigkeit industrieller Aktivitäten im Umfeld neu gegründeter betrieblicher Standorte. Im Vordergrund steht vor allem die Analyse des Standortpotentials als Basis der Lebensfähigkeit und Lebensdauer der industriellen Betriebe und die davon beeinflußte Ausstrahlung der betrieblichen Einheiten auf das räumliche Umfeld. Weiterhin werden die Raumwirkungen der untersuchten Industriebetriebe in Bezug auf Reichweite und Intensität erforscht. Dabei ist es möglich, die Entwicklung der jüngeren Standorte in Stade und Brünsbüttel mit dem älteren in Wolfsburg zu vergleichen. Da die Studie zudem an ein industriegeographisches Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft anknüpft, das Mitte der 70er Jahre durchgeführt wurde, ist es darüber hinaus möglich, die räumliche Entwicklung ausgewählter Unternehmen über einen längeren Zeitraum hinweg zu analysieren. wi/difu

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337 S.

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Kölner Forschungen zur Wirtschafts- und Sozialgeographie; 39