Bioindikation von Luftverunreinigungen im Stadtgebiet von Bremen. Erstellung eines flächendeckenden Wirkungskatasters mit Flechtenmikrotransplantaten der Art "Parmelia sulcata Taylor" als Reaktionsindikatoren.

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Bremen

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ZLB: 98/4391

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DI

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Die Bioindikation ist eine auch vom Gesetzgeber anerkannte Methode zur Überwachung von Emissionen der Industrie, des Verkehrs und der Haushalte. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Bioindikation von Luftverunreinigungen mit Hilfe von Flechten. Sie versteht sich als Weiterentwicklung der Mikrotranplantationstechnik für die Flechte Permelia sulcata Taylor im Säulenblockverfahren und als erste echte Großraumanwendung dieser Methode. Die untersuchten Merkmale der Transplantate waren dabei die Wachstumsrate, Flächenreduktionen und die Farbentwicklung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Erstellung des ersten flächendeckenden Wirkungskatasters aus Flechtentransplantationsdaten für das Stadtgebiet von Bremen, der auch für andere, nicht-biologische Arbeitsgebiete, etwa für die Stadtplanung von Interesse ist. goj/difu

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108, 28 S.

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Veröffentlichungen zur Bioindikation; 6