Arbeitslosigkeit im strukturschwachen Ruhrgebiet am Beispiel Essen. Ursachen u. Folgen.
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Zusammenfassung
Die Arbeitslosigkeit im Ruhrgebiet ist in erster Linie eine zwangsläufige Folge der Marktsituation für "Kohle und Stahl". Bei der gegenwärtigen gesamtwirtschaftlichen Situation ist eine durchgreifende Lösung weder durch Schaffung neuer Arbeitsplätze im Ruhrgebiet noch durch Wanderungsbewegungen möglich. Dadurch kommt es auch in Zukunft zu einer erheblichen Belastung der Ruhrgebietsstädte durch steigende Sozialhilfeausgaben für Arbeitslose, durch den Ausfall von Einkommensteueranteilen, Gewerbesteuer und anderen Einnahmen. Nur ganz außergewöhnliche Maßnahmen (Ereignisse) können die ohnehin nicht günstige Trendentwicklung entscheidend verbessern. Es muß bezweifelt werden, ob der Markt oder die gegebene politische Situation eine solche Änderung herbeiführen können. - (Verf.)
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Arbeitslose, Regional, Armut, Sozialhilfe, Wirtschaftsstruktur, Problemraum, Eisen-Stahl-Industrie, Bergbau, Wirtschaft, Arbeitsmarkt
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1987), H.9/10, S.557-560, Tab.; Lit.
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Arbeitslose, Regional, Armut, Sozialhilfe, Wirtschaftsstruktur, Problemraum, Eisen-Stahl-Industrie, Bergbau, Wirtschaft, Arbeitsmarkt