Die Industrialisierung in der Deutschen Literatur der Jahrhundertwende. Eine Analyse ausgewählter Texte Gerhart Hauptmanns, Heinrich Manns und Georg Heyms.
Brockmeyer
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Brockmeyer
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DE
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Bochum
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ZLB: 96/3642
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Zusammenfassung
Der Aufschwung des europäischen Imperialismus um die Jahrhundertwende auf politischen, militärischen und wirtschaftlichen Gebieten wirkte sich auch auf das literarische Schaffen der deutschen Schriftsteller aus. Die Autorin beschäftigt sich anfangs mit dem Literaturverständnis und dem sozialen Leben und gesellschaftlichen Denken des ausgehenden 19. Jahrhunderts. In den Werken von Gerhart Hauptmann "Die Weber", von Heinrich Mann "Der Untertan" und in ausgewählten Gedichten Georg Heyms untersucht die Autorin deren literaturgeschichtliche Einordnung, die literarische Darstellung der Veränderungen der Lebenswelt durch die Industrialisierung und die soziale Frage im gesellschaftlichen Kontext. Bei Georg Heym und Heinrich Mann wird besonders auf die Darstellung des Städtewachstums und auf die Entstehung von Großstadtmythen am Beispiel Berlins eingegangen. Ziel der Arbeit ist die Analyse literarischer Texte im Umfeld eines repräsentativen gesellschaftlichen Wandels. mabo/difu
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434 S.
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Bochumer germanistische Studien; 5