Planning for uncertainty. The case of local disaster planning.

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SEBI: Zs 2496-4
IRB: Z 1042

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Zusammenfassung

Die planerische Vorsorge für örtlich auftretende Katastrophensituationen leidet einmal darunter, dass Art und Ablauf der Katastrophen nicht vorhersehbar sind und zum anderen, dass keine geeigneten Planungsverfahren angewandt werden. Es wird untersucht, ob Planung so optimiert werden kann, dass auch nicht vorhersehbare Katastrophensituationen organisatorisch bewältigt werden können. Dem Aufsatz liegt eine Befragung von Personen zugrunde, die in Gebietskörperschaften von drei US-Bundesstaaten für die Katastrophenplanung zuständig sind. Die Ergebnisse zeigen, dass die planerische und organisatorische Vorbereitung dort besser ist, wo Erfahrungen mit Katastrophensituationen vorliegen. Unter den Gebietskörperschaften, in denen keine oder wenig Erfahrungen mit Katastrophensituationen vorliegen, ist der Stand der Katastrophenschutzplanung dort besser, wo auch für andere Aufgaben prozessorientierte Planungsmethoden angewandt werden. Eine die Fachverwaltungen übergreifende Planung und die Bildung ämteruübergreifender Stäbe sind erfolgversprechender als die Festschreibung von Handlungsabläufen. (wb)

Beschreibung

Schlagwörter

Katastrophenschutz, Planungsmethode, Verwaltungshandeln, Verwaltungsorganisation, Kommunalverwaltung, Planungskoordination, Befragung, Stadtplanung/Städtebau, Planungsorganisation

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In: J.Amer.Pl.Ass., 53(1987), Nr.4, S.487-498, Abb.;Tab.;Lit.

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Katastrophenschutz, Planungsmethode, Verwaltungshandeln, Verwaltungsorganisation, Kommunalverwaltung, Planungskoordination, Befragung, Stadtplanung/Städtebau, Planungsorganisation

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