Zwischenbilanz des "dortmund-projects" aus der Sicht des Wirtschaftsförderers.

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
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Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

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DE

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Bonn

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0303-2493

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ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
IRB: Z 885

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Abstract

Dortmund durchlief Ende der 90er Jahre die letzte Phase eines tief greifenden Strukturwandels. Mit der Fusion von Thyssen und Krupp verlor die Stadt die standortprägende Stahlproduktion an die Rheinschiene. Parallel dazu stellte sich die Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung Dortmund neu auf und konzentrierte sich strategisch auf die systematische Förderung von endogenen Innovationsschwerpunkten in Dortmund (Leitbranchen: IT, Mikrosystemtechnik und Logistik). In Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaftsförderung, ThyssenKrupp und dem Beratungshaus McKinsey entstand so das dortmund-project, ein umfassendes Konzept zur Förderung innovativer und beschäftigungsstarker Branchen in Dortmund. Das dortmund-project ist eine Innovation im Bereich der Wirtschaftsförderung, da es klassische Wirtschaftsförderung mit Netzwerkmanagement und Infrastrukturentwicklung verknüpft. Als Hauptergebnisse werden bisher eine positive Beschäftigungsentwicklung in den Leitbranchen, der Aufbau neuer Infrastrukturgesellschaften und Kompetenzzentren, die Durchführung von erfolgreichen Gründungswettbewerben sowie eine Imageänderung des Wirtschaftsstandorts Dortmund herausgestellt. difu

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Nr. 9/10

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S. 627-636

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