Wozu überhaupt noch zeichnen. Ein Plädoyer für die Freihandzeichnung.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 492

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der zeichnende Architekt und Hochschullehrer Heiner Hoffmann wurde zur Bedeutung der Freihandzeichnung im Zeitalter von CAD befragt. Seine Antwort ist Anregung und Aufruf zum Zeichnen, aber nicht gegen den Computer. An drei geläufigen Sorten der Freihandzeichnung zeigt er, daß Zeichnen und Skizzieren eher an Reiz und Bedeutung zugenommen haben. Die Entwurfsskizze dient dazu, flüchtige Ideen und räumliche Vorstellungen direkt festzuhalten und sie als Stück neuer Erkenntnis weiterzuverfolgen oder zu verwerfen. Zeichnen kann als Klettergerüst zur Ideenfindung bei der Entwurfs- und Konzeptentwicklung genutzt werden, wie Hoffmann in einer Zeichenübung mit Architekturstudenten herausgefunden hat. Visuelle Notizen und Reiseskizzen sind Zeichen aktiven Sehens, bei dem Strukturen erkannt und Zusammenhänge analysiert werden. Zeichnen ist nach Hoffmann ein Stück sehr intensiv gelebte Zeit, ein Moment besonderer Wachheit. Als Beispiele werden gezeichnete Raumideen von Architekturstudenten sowie Zeichnungen nach der Natur und Reiseskizzen des Autors gezeigt. (wei)

Description

Keywords

Zeichnung, Darstellungsmethode, Architektenausbildung, Architekturzeichnung, Skizze, Entwurfszeichnung, Anregung, Wissenschaft/Grundlagen, Ausbildung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

AIT.Architektur, Innenarchitektur, technischer Ausbau 100(1992), Nr.5, S.162-165, Abb.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Zeichnung, Darstellungsmethode, Architektenausbildung, Architekturzeichnung, Skizze, Entwurfszeichnung, Anregung, Wissenschaft/Grundlagen, Ausbildung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries