Biografiearbeit wirkt – Instrumente, Konzepte, Erfahrungen.

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2625-5189

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Abstract

Zu Beginn dieser Theorie und Praxis der Jugendhilfe erfolgt eine Begriffsklärung darüber, was Biografie und Biografiearbeit bedeuten. Es geht eben nicht nur um objektive Daten, sondern auch um die subjektive Sicht der Beteiligten. Diese Sicht wird geprägt von der dargestellten Ausgangssituation der sozialen Rahmenbedingungen. Biografiearbeit soll es den jungen Menschen ermöglichen, sich selbst und ihre Geschichte besser kennenzulernen und anzunehmen. Ziel ist es, aus der eigenen Lebensgeschichte Kraft zu schöpfen, Potenziale zu entdecken und so an den Ressourcen anzusetzen. Beispielhaft werden unterschiedliche Methoden für die Biografiearbeit vorgestellt. Hierzu gehört auch die Entwicklung eines realistischen Selbstbildes einer Jugendlichen mit geistiger Behinderung sowie Biografiearbeit in Trennungs- und Scheidungssituationen oder bei Wechseln in andere Betreuungsformen. Die Beiträge des Bandes: Birgit Lattschar, Karin Mohr, Susanne Hölzl: Eine Einführung - Biografiearbeit wirkt (S. 7 ff.); Birgit Lattschar: Wurzeln zum Wachsen - Biografiearbeit in der Jugendhilfe (S. 10 ff.); Christina Frischmann: Wer fragt, kommt weiter ... ein Einstieg in Biografiearbeit (S. 21 ff.); Sylvia Dellemann: Erinnerungen sind die Wurzeln des Seins (S. 25 ff.); Nicole Bloom: »Fishing for compliments« - Stärken, Ressourcen, Stolpersteine: Ein Projekt im Rahmen einer Erziehungsbeistandschaft (S. 34 ff.); Tina-Louise Dugdale: Die Entwicklung eines realistischen Selbstbildes einer Jugendlichen mit geistiger Behinderung (S. 40 ff.); Andrea Gostomzyk: Biografiearbeit: Im Hier und Jetzt eine Verbindung zur Vergangenheit schaffen und sich so für die Zukunft stärken (S. 46 ff.); Katharina Pohl: Die Gestaltung von Mama-und-Papa-Schatzkisten: Biografiearbeit in einer Trennungs- und Scheidungskindergruppe (S. 53 ff.); Tanja Günther-Tinz: Biografiearbeit - ein Praxisbericht: Emma bereitet das erste Treffen mit ihren leiblichen Eltern nach dem Umzug in die Pflegefamilie vor (S. 58 ff.); Lydia Boelcke: Das Leben kleben - eine Rückschau mit der Mutter eines Kindes, das bei Pflegeeltern lebt (S. 66 ff.); Verena Langen: Biografiearbeit mit behinderten Pflegekindern (S. 74 ff.); Peter Müller: Biografiearbeit mit Pflegekindern und Datenschutz (S. 80 ff.); Birgit Lattschar, Karin Mohr, Susanne HölzI: Ein Ausblick - Biografiearbeit wirkt weiter (S. 89 ff.); Die Weiterbildung Biografisch arbeiten - professionell handeln in der Jugendhilfe (S. 92 ff.), Über LebensMutig e. V. (S. 96). .

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Theorie und Praxis der Jugendhilfe; 30