The changing shape of metropolitan America. Commuting patterns, urban fields, and decentralization process, 1960-1970.

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BBR: C 12189

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Abstract

Verf. geben einen Überblick über den Ablauf des Verstädterungsprozesses. Es folgt eine Darstellung der Trendwende ab 1960 vom Ausufern der Stadtregionen zum Rückzug in die Kernstädte und eine Interpretation der zugrundeliegenden Daten über die veränderten Pendlerströme und -gewohnheiten, über die inter- und intraregionalen Wanderungen, um dann anhand der aus dem Datenmaterial gewonnenen Karten (S. 130-697) zu Aussagen über die Gestaltveränderungen der Stadtregionen der USA zu kommen. Dabei stellten sich Konzentrationen von bestimmten Bevölkerungsgruppen nach Alter und sozialer Sicht in Teilen der Stadtregionen wie auch der Einzelstaaten heraus. Ferner glaubt man, vier Hauptentwicklungsströme für die USA insgesamt ablesen zu können 1) Aufkommen einer national integrierten Gesellschaft, 2) Herausbildung einer nach-industriellen Volkswirtschaft, 3) wachsender kultureller Pluralismus der amerikanischen Öffentlichkeit, 4) die zunehmend wichtiger werdende Rolle von Kommunikation gegenüber dem Verkehr bei der Standortwahl. Es bleibt dem Leser überlassen, die Folgen dieser Entwicklungen für Raumordnung, Regional- und Stadtplanung, Infrastruktur- und Wohlfahrtspolitik selbst zu ziehen.

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Stadtregion, Bevölkerungswanderung, Pendlerwanderung, Dezentralisation, Stadtsoziologie

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Cambridge/Mass.: Ballinger (1977), 697 S., Abb.; Tab.

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Stadtregion, Bevölkerungswanderung, Pendlerwanderung, Dezentralisation, Stadtsoziologie

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