Inhaltsanalyse von Ausschreibungen, Vorprüfungsberichten und Preisgerichtsprotokollen städtebaulicher Wettbewerbe und Gutachten in Hamburg von 1968 bis 1975.

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SEBI: 79/6729

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Abstract

Der Autor untersucht das Material städtebaulicher Wettbewerbe und Gutachten auf ihre grundlegenden Dimensionen und deren Ausprägungen. Der Arbeit liegen 15 städtebauliche Wettbewerbe und Gutachten, durchgeführt in Hamburg 1968 - 1975, zugrunde. Der Autor konstatiert eine Ambivalenz heutiger städtebaulicher Planung im technologischen sowie gesellschaftlichen Problembereich, wobei er anhand des Untersuchungsmaterials das zunehmende Bewußtsein der Architekten von ,,problembezogener Planung'' feststellt Öffentlichkeit, Urbanität, Kommunikation, Nachbarschaft, gesellschaftliche Zielsetzungen, Wohn- und Freizeitwert bilden ihre Inhalte. Dennoch erweist sich der technologische Diskurs vor allem im Bereich der Ausschreibungs- und Vorprüfungsberichte als vorherrschend. Der Autor kritisiert die tendenzielle Unterschiedlichkeit der Kriterien im Wettbewerbsverfahren, die zu einer quantitativen Verzerrung führen können; ebenso vermißt er das mangelnde Vorhandensein objektiver Bezugssysteme für die Benotung im nichttechnologischen Bereich. im/difu

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Textanalyse, Städtebau, Ausschreibung, Wettbewerb, Stadtplanung

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Hamburg: (1978), 267 S., Abb.; Tab.; Lit.

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