Das Münchener Naherholungsgebiet im Bereich des Ammersees und des Starnberger Sees - Eine sozialgeographische Studie.
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SEBI: CP 40
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Abstract
Untersucht wird, wie sich städtischer Einfluß in einem Gebiet auswirkt, das nicht nur der Erholung dient, sondern wegen seiner landschaftlichen Reize in Verbindung mit der guten Verkehrserschließung auch in zunehmendem Maße zum Wohngebiet städtischer Bevölkerung wurde. Das unterschiedliche Verhalten menschlicher Gruppen (wie es sich z. B. im modischen Wandel eines landschaftlichen Schönheitsideals zeigt) wirkt dabei als komplexe Einflußgröße gestalterisch auf das landschaftlich ursprünglich zusammengehörende Gebiet. Die Einflußgrößen der Großstadt (Bevölkerungsentwicklung, Erholungsverkehr, Grundbesitzverhältnisse) zeigen eine starke Interdependenz. Die durch den Massenverkehr bedingte lineare Erschließung spiegelt sich im Siedlungsbild wider. Da durch die weitere Verkehrsentwicklung andere im Umland Münchens gelegene Erholungsgebiete besser erschlossen sein werden und damit das hier untersuchte Gebiet eher als Wohngebiet stärker ausgenutzt werden wird, sollte der damit verbundenen Gefahr einer weiteren Zersiedlung größere Beachtung geschenkt werden. mk/difu
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Naherholungsgebiet, Strukturwandel, Verkehrserschließung, Sozialgeographie, Demographie, Siedlungsgeographie, Verkehr, Siedlungsgeschichte, Erholung
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München: (1967), 237 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Diss.; München 1968
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Naherholungsgebiet, Strukturwandel, Verkehrserschließung, Sozialgeographie, Demographie, Siedlungsgeographie, Verkehr, Siedlungsgeschichte, Erholung