Die städtebauliche Eingliederung der zentralen Dienste des tertiären Erwerbssektors.

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SEBI: HB 675

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Die Arbeit versucht, Ansatzpunkte zu einer operationellen Methode der räumlichen Verteilung von zentralen Dienstleistungsbetrieben innerhalb der Innenstadt zu entwickeln. Da in den Stadtzentren fortwährend Umverteilungsprozesse von Wirtschaft und Bevölkerung stattfinden, wird im Verlauf der Arbeit zunächst nach einem Index gesucht, der die Standortqualitäten der Innenstadt aufzuzeigen und so gewisse Qualitätsunterschiede im Gefüge des Stadtkerns zu quantifizieren vermag. Als Maß für die Standortqualitäten der Innenstadt wird die sog. Kommunikationsqualität (Anzahl der Besucher pro beschäftigter Person) ermittelt. Diese Kontaktorientierung aller Dienstleistungsbetriebe wird sodann abgestuft in Grade der zur Abwicklung der betrieblichen Aufgaben notwendigen Kontakte. Die Kombination aller Standorterfordernisse ergibt eine für die Standortfestlegung entscheidende Meßzahl, die mit den Kommunikationsqualitäten verschiedener Standorte bzw. mit den Standortbedingungen verglichen und abgestimmt werden kann. Mit diesem statistischen Standortmodell ist es möglich, Entwicklungsmöglichkeiten der Stadtmitte für die nähere Zukunft aufzuzeigen. bg/difu

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Stadtzentrum, Dienstleistungsbetrieb, Städtebau, Stadtgeographie, Standorttheorie, Handel, Stadtplanung

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Braunschweig: (1966), 133, XXVIII S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Stadtzentrum, Dienstleistungsbetrieb, Städtebau, Stadtgeographie, Standorttheorie, Handel, Stadtplanung

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