Geschichtsbegriff und Politische Ökonomie. Untersuchungen zu einem problematisch gewordenen Selbstverständnis.

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SEBI: 80/3798

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Abstract

Durch die Kritik an einer Reihe marxistischer Theoreme wird in dieser Studie gezeigt, wie die selbstgefällige Verwaltung eines materialistischen Geschichtsbegriffs betrieben wird, indem man dessen problematisch gewordene Bestandteile (Kategorien) um so nachdrücklicher mit unausgewiesenen Lösungsmustern zu verhängen sucht.Im ersten Teil der Untersuchung geht es um die Verdeutlichung des Anspruchs und heutigen Dilemmas materialistischer Geschichtstheorie, die einen vollständigen Begriff von Geschichte ohne eine tatsächliche Verbesserung der gesellschaftlichen Verhältnisse nicht mehr glaubwürdig zustandezubringen vermag.Im zweiten Teil geht es um den theorieimmanenten Nachweis der Mangelhaftigkeit eines marxistischen Geschichtsbegriffs, soweit er sich auf die Verfügbarkeit der beiden Momente objektive Gesellschaftsbetrachtung und historische Praxis gründet.Im letzten Kapitel wird die Frage diskutiert, inwieweit heute noch eine immanente Rezeption des Marxismus eine Bedeutunng haben kann. sg/difu

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Geschichtstheorie, Kategoriendiskussion, Marxismus, Geschichtsbegriff, Politische Ökonomie, Ideologie, Theorie, Methode

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Frankfurt/Main: Campus (1978), 140 S., Lit.(pol.Diss.; FU Berlin 1976)

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Geschichtstheorie, Kategoriendiskussion, Marxismus, Geschichtsbegriff, Politische Ökonomie, Ideologie, Theorie, Methode

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