Decision making in Soviet cities.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Artikel versucht, eine Antwort auf die Frage zu geben, inwieweit sowjetische Städte ihre eigenen Belange regeln können.Vier Bereiche wurden dabei hinsichtlich städtischer Einflußnahme auf den Entscheidungsprozeß untersucht Budgeterstellung, allg.Planungsprozeß, Wohnraumbereitstellung und -zuteilung, Besetzung wichtiger Posten in der Administration. - Noch immer läßt sich in der zentral gelenkten UdSSR von einer städt.Selbstverwaltung westlichen Stils nicht reden.Zwar können städtische Gremien Empfehlungen geben, die Entscheidungen liegen jedoch bei den Planungskommissionen der Republiken.Trotzdem kann man einen vorsichtigen Trend zur Selbstverwaltung feststellen.Bedingt durch die sich vermehrenden Sachprobleme scheint es den städt.Gremien zu gelingen, den durch die Ministerialbürokratie und vor allem die Partei gesteckten engen Rahmen zu erweitern.Erste Anzeichen dafür sind die vermehrten Einstellungen von Experten in den städt.Verwaltungen und deren Anhörung bei Planerstellungen.Außerdem die Bildung von ad-hoc-Bürgerinitiativen.
Description
Keywords
Kommunale Selbstverwaltung, Zentralismus, Gemeindefinanzhaushalt, Stadtplanung, Wohnraumbeschaffung, Wohnungswesen, Planungskommission, Ministerialbürokratie, Bürgerinitiative
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
In: The American political science review, (1972), Bd. 66 H. 1, S. 38-52, Zus.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Kommunale Selbstverwaltung, Zentralismus, Gemeindefinanzhaushalt, Stadtplanung, Wohnraumbeschaffung, Wohnungswesen, Planungskommission, Ministerialbürokratie, Bürgerinitiative