Regionale Strukturpolitik am Ende? Probleme und Möglichkeiten künftiger Regionalpolitik, am Beispiel der Region Trier. Beiträge und Materialien der Informationstagung vom 17.-19. Nov. 1977.

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SEBI: 80/1094-4

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Das traditionelle Instrumentarium regionaler Strukturpolitik hat sich als weitgehend wirkungslos erwiesen. Wirtschaftsförderung und Industrieansiedlung erzielen in der Phase allgemeiner Rezession nicht mehr die gewünschten Erfolge. Gerade strukturschwache Gebiete wie die Region Trier sind davon nachhaltig betroffen, da hier überdurchschnittliche Arbeitslosigkeit und Bevölkerungsverluste durch Abwanderung entstehen. Die Fachtagung, die hier dokumentiert wird, stellt sich die Frage, wieweit mit regionalplanerischen Mitteln der Prozeß sozialer und wirtschaftlicher Erosion in ländlichen Gebieten in Grenzen gehalten werden kann. Es werden in verschiedenen Referaten die Aspekte der Landesentwicklungsplanung erörtert, Kriterien zur Funktionsbestimmung und Entwicklungstendenzen strukturschwacher Regionen entwickelt und Möglichkeiten und Grenzen der Regionalplanung in diesem Kontext aufgezeigt. ws/difu

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Schlagwörter

Regionalpolitik, Landesentwicklungsplanung, Strukturpolitik, Raumordnungsplan, Regionalplanung, Wirtschaftsplanung, Stadtumland

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Trier: Selbstverlag (1978), 131 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Regionalpolitik, Landesentwicklungsplanung, Strukturpolitik, Raumordnungsplan, Regionalplanung, Wirtschaftsplanung, Stadtumland

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Trierer Protokolle; 6/78