Lernen für das Leben. Erste Ergebnisse der internationalen Schulleistungsstudie PISA 2000.

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Paris

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ZLB: 2002/120-4

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Die internationale Schulleistungsstudie der OECD (PISA) (OECD-Veröffentlichungen online verfügbar unter www.SourceOECD.org) ist ein Kooperationsprojekt der 30 OECD-Mitgliedsländer sowie einiger Nichtmitglieder, in dem versucht wird, dem Bedarf an international vergleichbaren Daten über Schulleistungen besser gerecht zu werden. Die Regierungen arbeiten im Rahmen von PISA daran, die an den Leistungen gemessenen Ergebnisse ihrer Bildungssysteme regelmäßig und innerhalb eines vereinbarten Rahmens zu bewerten, um eine Grundlage für bildungspolitische Zielsetzungen zu gewährleisten. Der Band enthält Daten und erste Ergebnisse in der Leistungsmessung in den Bereichen Lesekompetenz sowie mathematische und naturwissenschaftliche Grundbildung und bietet Einblick in jene Faktoren, die die Entwicklung dieser Kompetenzen im familiären und schulischen Kontext beeinflussen. Diese Wechselbeziehungen werden untersucht und es wird daraus abgeleitet, welche Konsequenzen sich für die Politikgestaltung ergeben. Das Leistungsniveau der Schüler, Schulen und Länder variiert erheblich, der sozioökonomische Hintergrund wirkt sich unterschiedlich stark aus. Weitere detailliertere thematische Berichte sollen darüber Aufschluss geben, wie sich die Verantwortlichen den Herausforderungen stellen können, um bessere Ergebnisse zu erzielen. (Die zugrunde liegenden Daten sind verfügbar unter www.pisa.oecd.org.) fu/difu

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366 S.

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