Der Sparkassenverbund.
Kohlhammer
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Kohlhammer
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 2004/1644
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DI
RE
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Abstract
Die gegenwärtigen Strukturen des Sparkassenverbunds in NRW werden dargestellt und erklärt, wie die Zusammenarbeit innerhalb dieser Organisationsform funktioniert. Gleichzeitig erfolgt eine Bewertung der Organisation vor dem Hintergrund sparkassenrechtlicher Vorgaben und unter ökonomischen Gesichtspunkten. Mit Hilfe der Neuen Institutionenökonomik können organisationstheoretische und ökonomische Erkenntnisse für das öffentliche Recht nutzbar gemacht werden. Dabei wird ermittelt, wie die Zusammenarbeit im Verbund funktioniert und ob die Zusammenarbeit in der gegebenen Form vor dem Hintergrund der Verbundziele als positiv zu bewerten ist. Im Einzelnen werden die Allgemeinen Ordnungsprinzipien des Sparkassenrechts, die Mitgliedschaften in Verbänden, Beteiligungen an Verbundunternehmen, geschäftliche und personelle Verflechtungen sowie die Verbundidentität, die gemeinsame Marke und die Verbundpolitik als Koordinationsmechanismen des Sparkassenverbunds untersucht. Erst vor dem Hintergrund dieser Analyse des Verbunds und seiner Funktionsweise lässt sich klären, ob das in § 4 II 1 SpkG NW genannte "Verbundprinzip" tatsächlich ein Rechtsprinzip des Sparkassenrechts bildet. goj/difu
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XVIII, 276 S.
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Schriftenreihe des Freiherr-vom-Stein-Institutes; 48