Wohnhaft. Armut und Obdachlosigkeit. Analysen, Modelle, Perspektiven.

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SEBI: 89/1708

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Abstract

Seit dem Beginn der ökonomischen Krise Mitte der 70er Jahre sind immer mehr Menschen von Verarmung betroffen.Die steigenden Zahlen von Obdachlosigkeit mögen hierfür nur ein Indiz sein.Waren es ursprünglich meist kinderreiche Familien, so findet man heute häufig Alleinstehende mit Kind(ern) oder Paare in den Obdachlosensiedlungen.Die Anforderungen an die Arbeit mit obdachlosen Menschen haben sich damit geändert.Erfahrungsberichte von Praktikern können dies belegen.Die hier vorgestellten Projekte wie "Betreutes Wohnen" oder "Wohnungsbau mit Selbsthilfe" zeigen, daß mit den Betroffenen - sei es auch nur im Einzelfall - langfristig etwas geändert werden kann.Die notwendige Einbettung in den theoretischen Bezugsrahmen wird durch die empirischen/theoretischen Beiträge geleistet.So verdeutlicht beispielsweise eine Untersuchung, daß auch Kleinstädte sich mit dem Problem "Obdachlosigkeit" auseinanderzusetzen haben. difu

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Armut, Obdachlosigkeit, Wohnen, Sozialpolitik, Obdachlosensiedlung, Wohnstruktur, Wohngemeinschaft, Selbsthilfe, Wohnungsbau, Stadtteilsanierung, Bewohnerbeteiligung, Wohnungswesen, Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf

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München: AG SPAK (1988), 252 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Armut, Obdachlosigkeit, Wohnen, Sozialpolitik, Obdachlosensiedlung, Wohnstruktur, Wohngemeinschaft, Selbsthilfe, Wohnungsbau, Stadtteilsanierung, Bewohnerbeteiligung, Wohnungswesen, Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf

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Materialien der AG SPAK; 88