Die geographische Dimension im europäischen Wettbewerbsrecht. Räumlich relevanter Markt und wesentlicher Teil im Binnenmarkt.

Heymann
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Heymann

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Köln

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ZLB: 2000/48

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Abstract

Die Bestimmung des räumlich relevanten Marktes hilft im europäischen Wettbewerbsrecht, Fälle mit Gemeinschaftsrelevanz von anderen zu unterscheiden. Diese Untersuchung setzt sich mit den verschiedenen Modellen zur Marktabgrenzung auseinander und ermöglicht die Rückbesinnung auf die Grundlagen. Darüber hinaus wird die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs und die Verwaltungspraxis der EG-Kommission analysiert. Im europäischen Wettbewerbsrecht kommt es bei der Festlegung der räumlichen Ausdehnung des Marktes auf die Homogenität der Wettbewerbsbedingungen an. Dadurch wird mit der Integration Europas das Konzept nebeneinander existierender nationaler Teilmärkte zugunsten einer Denationalisierung und Regionalisierung über die nationalen Grenzen hinweg an Bedeutung verlieren. Zu diesem Zeitpunkt sind die nationalen Kartellrechte noch nicht überflüssig. kirs/difu

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IX, 287 S.

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FIW-Schriftenreihe; 176