Einsatz eines hybriden Rechnersystems bei Grundwasserhaushaltsuntersuchungen. Ein Beitrag zur Lösung instationärer Grundwasserströmungsprobleme; Mitt.d.Inst.f.Wasserwirtschaft, Hydrologie u. landwirt. Wasserbau, TU Hannover, Heft 32; Parallelausg.

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SEBI: 77/196

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Abstract

Auf der Grundlage des Verfahrens der gewichteten Residuen wird ein mathematisches Modell für ausgedehnte ebene Grundwasserleiter aufgestellt. Hierbei wird zwischen gespannten und ungespannten Aquifern unterschieden. Die Simulationen werden mit einem hybriden Rechnersystem durchgeführt. Es werden insbesondere folgende Fragestellungen behandelt 1. Untersuchung der zeitlichen Änderung der Grundwasserstände infolge künstlicher Eingriffe zwecks Grundwassergewinnung; Einfluß von Maschenweite und Speicherkoeffizient auf das Ergebnis. 2. Auswirkung unterschiedlicher Grundwasserneubildung auf den Grundwasserhaushalt. Die Ergebnisse verdeutlichen die Vorteile einer hybriden Simulation, die es ermöglicht, die Abhängigkeit der Standrohrspiegelhöhen von der Zeit in kontinuierlicher Form darzustellen sowie nichtlineare Beziehungen durch analoge Elemente direkt nachzubilden. Als reales Grundwassersystem wurde ein Gebiet von 350 qkm im Norden von Hannover mit vier Wasserwerten zur Versorgung der Stadt untersucht.

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Grundwasserhaushalt, Simulationsmodell, Wasserwirtschaft, Theorie, Methode, Technik

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Hannover: (1975), S. 257-378, Abb.; Lit.; Zus.; engl.(tech.Diss.; Hannover 1975)

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Grundwasserhaushalt, Simulationsmodell, Wasserwirtschaft, Theorie, Methode, Technik

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