Die Ökonomisierung der Umweltpolitik. Fallstudie EG-Wasserrahmenrichtlinie und Fallstudie Globale Öffentliche Güter.
ibidem
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ibidem
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DE
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Stuttgart
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ZLB: Kws 283/79
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DI
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Abstract
In den letzten Jahrzehnten nahm die Verwendung ökonomischer Instrumente und Herangehensweisen in der Umweltpolitik stark zu. Dabei ist eine große Vielfalt unterschiedlicher Ansätze entstanden, die dem Schutz von Umweltgütern wie Klima, Wasser oder Biodiversität dienen sollen. Diese von politischen Entscheidungsträgern bewusst eingesetzte Ökonomisierung kann als Hilfe bei der Argumentation für den Umweltschutz sowie als Mechanismus zur effizienteren Umsetzung politischer Ziele genutzt werden. Die Autorin befasst sich mit verschiedenen Dimensionen der Ökonomisierung und verdeutlicht diese an zwei Fallstudien. Die EG-Wasserrahmenrichtlinie enthält eine Reihe von ökonomischen Anforderungen, deren Eingang in den Richtlinientext durchaus keine Selbstverständlichkeit war. Vor Beginn der Umsetzung erfolgte ein komplexer Klärungsprozess über die Auslegung und die beste Anwendbarkeit der Bestimmungen. Bei der Umsetzung in Deutschland seit 2000 treten einige Probleme auf. Globale Öffentliche Güter erweitern die wirtschaftswissenschaftliche Theorie der Öffentlichen Güter. Neben wissenschaftsinternen Diskussionen sind damit Implikationen für die politische Praxis verbunden. Dieses Konzept stellt internationale Kooperation auf eine neue Grundlage, statt Entwicklungshilfe ergäbe sich eine wechselseitige Entwicklungszusammenarbeit. Die Autorin schlägt eine Betrachtungsweise vor, mit der Blockierungen in Politikfeldern wie dem Schutz der Biodiversität besser erkannt und überwunden werden können.
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VI, 121 S.