Telebus für Behinderte in Berlin-West.
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SEBI: Zs 2976-79
IRB: 67NAH
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KO
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Abstract
Der Betrieb des Fahrdienstes soll unter Verwendung der sogenannten Bedarfssteuerung durchgeführt werden. Der Teilnahmeberechtigte muß lediglich telefonisch oder per Postkarte seinen Fahrtwunsch anmelden, er wird dann von Funk gesteuerten Spezialbussen zu dem angegebenen Zeitpunkt abgeholt und an das gewünschte Ziel gebracht. Das Fördervorhaben Telebus ist auf eine Laufzeit von ca. 3 1/2 Jahren angelegt. Der Start des ersten Telebusses erfolgte am 19.1.1979. Bis zum April 1979 sind 40 Fahrzeuge, die bereits im Dienste der Behindertenbeförderung stehen, in den zentralen Fahrdienst in Berlin einbezogen worden. Die Zahl der Berechtigten liegt bei ca. 800. Schrittweise soll bis 1982 der Fahrzeugpark und der Kreis der Berechtigten so ausgeweitet werden, daß durchschnittlich mindestens 4 000 Fahrten pro Tag durchgeführt werden können. Der Fahrdienst bietet somit einem großen Anteil von Behinderten eine bessere Möglichkeit zur Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft. difu
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Behinderter, Fahrdienst, Telebus, Bedarfsbus, Verkehr
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Nahverkehrsforschung 79.Hrsg.: Bundesminister für Forschung und Technologie, Bonn:(1979), S. 310-317, Abb.
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Behinderter, Fahrdienst, Telebus, Bedarfsbus, Verkehr
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Nahverkehrsforschung; 79