Architektur der Chinesen und Inder. Die Stadt der Menschen, der Berg Gottes und das Reich der Unsterblichen.
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Abstract
In Indien wie in China ist außer architektonischen Zeugnissen viel Literatur überliefert, die sich zwar kaum mit den Bauwerken als solchen befaßt, aber mit Ritualen, Symbolik und dem Leben im allgemeinen und auf diese Weise die Architektur einschließt. Klassische Beispiele für die Bedeutung und Form der alten Architektur gibt China während der Han- (206 vor bis 220 nach Chr.) und der T'ang-Dynastie (618-906 n. Chr.), Indien in der Maurya- (ca. 322-185 v. Chr.) und besonders der Gupta-Periode (ca. 320-600 n. Chr.). Die Kapitelüberschriften des Buches lauten Rechteck und Kreis / Der indische Gottesberg / Die chinesische Menschenstadt / Außerhalb des Rechteck und des Kreises - der Garten, das Reich der Unsterblichen.
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Entwicklungsland, Baukunst, Geschichte, Bautengeschichte
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Ravensburg: Maier (1963), 124 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.
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Entwicklungsland, Baukunst, Geschichte, Bautengeschichte
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Große Zeiten u. Werke d. Architektur; 9