Wie man Heimaten baut. Über Defizite und ihre Kompensationen.
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IRB: Z 271
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Abstract
Der Autor zeigt, welche Rolle der Begriff Heimat in der heutigen Architektur spielt.Nach langen Jahren einer ungebremsten Moderne begann sich die Bevölkerung zurückzusehnen nach dem Bild des Alten, Vertrauten.Die Hinwendung zur Heimat erfüllt zwei Funktionen: Sie korrigiert dort, wo Modernisierung, Stadt und Technik versagt haben.Andrerseits weist sie den Weg in eine unspektakuläre, aus der profanen Vielfalt geborenen Architektur.Dies sei, so der Autor, nach dem postmodernen und dekonstruktiven Formenwirrwar und der Suche nach immer neuen Architektursprachen auch notwendig.Heimat bedeutet also keineswegs die Rückkehr in eine heile Welt, zusammengesetzt aus längst vergangenen Bildern.Sie steht hier eher für den Realismus, mit der die jeweils vorausgegangene, keinesfalls harmonische Vergangenheit akzeptiert wird.Beispielhaft für diese Hinwendung sei das Interesse an Umbauten alter Industriegebäude zu Lofts, Büros etc..(kg)
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Keywords
Formensprache, Architekturauffassung, Moderne, Postmoderne, Entwurfskonzept, Architekturstil, Vergangenheit, Architekturgeschichte, Heimatstil, Regionalismus, Realismus, Peripherie, Collage, Stadtarchitektur, Einfachheit, Einfacharchitektur, Wissenschaft/Grundlagen, Ästhetik
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In: Archithese, 19(1989), Nr.6, S.14-18, Abb.
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Formensprache, Architekturauffassung, Moderne, Postmoderne, Entwurfskonzept, Architekturstil, Vergangenheit, Architekturgeschichte, Heimatstil, Regionalismus, Realismus, Peripherie, Collage, Stadtarchitektur, Einfachheit, Einfacharchitektur, Wissenschaft/Grundlagen, Ästhetik