Der Regionale Flächennutzungsplan: eine empirische Untersuchung zur Akzeptanz bei Stadt- und Regionalplanern.

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Hamburg

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1616-0916

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ZLB: 4-2003/3429

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DI

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Abstract

Die veränderten Rahmenbedingungen für die räumliche Planung, wie sie sich u.a. aus der verstärkten Fokussierung auf die Regionen und dem interregionalen Wettbewerb ergeben, werfen auch die Frage nach einer Effektivierung des Planungssystems auf. Dabei steht die Vielstufigkeit der Pläne auf dem Prüfstand, existieren doch Pläne auf Bundes-, Landes-, Regions- und Gemeindeebene. Eine Zusammenführung von Regional- und Flächennutzungsplänen, wie sie in § 9 Abs. 6 ROG ermöglicht wird, liegt nahe, da bereits Flächennutzungspläne Abstimmungserfordernisse beinhalten. Ziel ist, die Akzeptanz des neuen Plantyps bei Stadt- und Regionalplanern zu ermitteln. Ausgehend von aktuellen Planungsproblemen und deren Handlungsbedarf, wurden zunächst die bisherigen Erfahrungen in der interkommunalen Zusammenarbeit bzw. planerischen Abstimmung sowie das Verhältnis zwischen kommunaler und regionaler Planung einschließlich deren Planinhalte untersucht. Die Stadtplaner wurden mit der Frage nach den erwarteten Auswirkungen des neuen Plantyps auf die Bauleitplanung sowie die tatsächliche Entwicklung konfrontiert, während die Regionalplaner ihre bisherigen Erfahrungen mit teilraumspezifischen Plänen und Konzepten mitteilen konnten. Das Arbeitspapier stellt eine Kurzfassung der Diplomarbeit im Aufbaustudiengang Umweltschutz und Raumordnung an der TU Dresden dar. sg/difu

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24 S.

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ECTL Working Paper; 3