Ilshofen: Sanierung räumt mit Bausünden auf.

Gemeindetag Baden-Württemberg
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Gemeindetag Baden-Württemberg

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Stuttgart

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ZLB: 4-Zs 1723
BBR: Z 333

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Abstract

Die baden-württembergische Stadt Ilshofen betreibt seit über 25 Jahren Stadterneuerungsmaßnahmen, die in dem Beitrag vorgestellt werden. Ein entscheidender Grund für die Stadtsanierung liegt in dem städtebaulich unbefriedigenden, zu rasch durchgeführten Wiederaufbau, nachdem 60 Prozent des Ortskerns im Zweiten Weltkrieg zerstört worden war. Ein weiterer Grund ist der Strukturwandel in der Landwirtschaft, der mit wachsenden Betriebsgrößen und immer größer werdenden Tierzahlen große Probleme in Nachbarschaft zu Gastronomie, Wohnen und Einzelhandel im alten Ortskern von Ilshofen verursachte. 1976 wurde mit der Sanierungsmaßnahme "Alter Ortskern" begonnen. Dabei entstanden durch Umnutzung neue Wohnungen, was zur Revitalisierung der Innenstadt beigetragen hat. Störende Gewerbebetriebe konnten in ein Gewerbegebiet umgesiedelt werden. Im Rahmen der seit 1997 laufenden Sanierungsmaßnahme "Alter Ortskern II" konnten zwei landwirtschaftliche Vollerwerbsbetriebe ausgesiedelt werden. Die Areale werden mit Stadthäusern in energiesparender Massivbauweise sowie einem Altenpflegeheim bebaut. Eine der herausragenden Sanierungsmaßnahmen ist der Neubau des Rathauses als Dienstleistungszentrum. Beim Landeswettbewerb 2004/2005 "Zukunftsfähige Stadterneuerung" wurde die Stadt Ilshofen für vorbildliche Leistungen in der Stadterneuerung mit einer Sonderwürdigung ausgezeichnet.

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Die Gemeinde

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Nr. 18

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S. 633-634

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