Alte Grenzen im Wiener Raum.

Opll, Ferdinand
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1986

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SEBI: 86/2509
IRB: 65OPL

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Zusammenfassung

Grenzverläufe stellen ein besonders aufschlußreiches Phänomen der allgemeinen historischen Entwicklung dar. Ist die Bedeutung von Grenzfestlegungen und -veränderungen jedem, der sich mit der politischen Geschichte von Staaten, Ländern, Territorien oder Siedlungen beschäftigt, ohne weiteres einsichtig, so lassen sich aus der Fülle der mit Grenzen verbundenen Kompetenzen und Befugnisse noch weitaus differenziertere Einsichten in den historischen Ablauf gewinnen. In den Grenzverläufen spiegeln sich nur vordergründig der territoriale wie der politische Wandel, sie bestimmen vielmehr über die Entwicklung der herrschaftlichen Verhältnisse hinaus die Gesamtheit des menschlichen Lebens in seinen verfassungsmäßigen, wirtschaftlichen, sozialen und auch kulturellen Bezügen. Gerade das städtische Wachstum ist durch die Veränderung solcher Grenzen geprägt. Für Wien wird das in diesem Buch exemplarisch deutlich gemacht an einer Reihe befestigter und in der Landschaft sichtbarer, aber auch rein administrativer Grenzen (Viertelsgliederung). difu

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Erscheinungsvermerk/Umfang

Wien: Jugend u.Volk (1986), 130 S., Lit.

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Serie/Report Nr.

Kommentare zum historischen Atlas von Wien; 4

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