Regionale Sterblichkeitsmuster in Deutschland. Altersstruktur, Lebenserwartung und COVID-19.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Bonn

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 15/82

item.page.type

item.page.type-orlis

EDOC

Abstract

Dank der neuartigen Infektionskrankheit COVID-19 bewegen das Thema Sterblichkeit und die aktuelle Zahl der Todesfälle die öffentliche Diskussion in einem Maße, wie wir es bislang kaum erlebt haben. Für die Forschung des BBSR ist das Thema Mortalität auch deshalb relevant, weil die Annahmen zur regional differenzierten Sterblichkeitsentwicklung in Deutschland eine wichtige Stellgröße der Bevölkerungsprognose sind. Deutschlandweit starben von 2015 bis 2019 täglich durchschnittlich über 2.500 Personen. Basierend auf Regionalanalysen dieser "normalen" Sterblichkeitsverhältnisse wird prognostiziert, dass sich dieser Wert bis 2040 auf fast 2.900 Personen erhöht. Angesichts der hohen COVID-19-bedingten Sterbefallzahlen stellt sich damit auch die Frage, ob das BBSR an den bisherigen Annahmen seiner Bevölkerungsprognose etwas ändern muss. Die vorliegende Analyse liefert einen aktuellen Überblick über das Niveau und die regionalen Strukturen der Sterblichkeit in Deutschland, wie über deren wesentliche Einflussfaktoren. Dabei wird die aktuelle COVID-19-Situation in den Kontext der "üblichen" Sterblichkeitsentwicklung eingeordnet. Das soll zu einem besseren Verständnis dieser Prozesse und deren Bewertung beitragen und Orientierung für die weiteren Arbeiten an der regionalisierten BBSR-Bevölkerungsprognose geben.

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

24

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

BBSR-Analysen KOMPAKT; 09/2021