The Effectiveness of Participatory Environmental Planning. The Case of Water Planning in the US State of Washington and in the German State of Lower Saxony. Die Effektivität partizipativer Umweltplanung. Am Beispiel von Wasserplanungen im US-Bundesstaat Washington und in Niedersachsen.
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Berlin
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DI
EDOC
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Abstract
Die Einbeziehung einer Vielzahl verschiedener Interessenvertreter im Rahmen der Umweltplanung wird als entscheidender Faktor angesehen, um Lösungen für Umweltprobleme zu finden und umzusetzen. Beweggrund für die Beteiligung verschiedener Interessen ist häufig eine gesteigerte Effektivität der Entscheidungsfindung. Die empirische Untersuchung der Wirksamkeit von partizipativen Prozessen in der Umweltplanung ist jedoch noch unzureichend. An diesem Punkt setzt die Arbeit an und liefert einen Beitrag zur Diskussion über die Effektivität partizipativer Umweltplanung. Untersucht wurden Fallstudien im Bereich der partizipativen Wasserplanung im US-Bundesstaat Washington und im Bundesland Niedersachsen. Grundlage für die Untersuchung der Wirksamkeit bilden die Qualität der Entscheidung (operationalisiert anhand der Berücksichtigung von Meinungen und Vorstellungen verschiedener Interessenvertreter in den Wassermanagementplänen als ein Indikator für die Akzeptanz der Entscheidung) sowie die Qualität der Implementierung (operationalisiert anhand von Wahrnehmungen und Sichtweisen der Beteiligten über umweltrelevante Auswirkungen der partizipativen Wasserplanung). Die Ergebnisse der Fallstudienanalyse zeigen, dass die Qualität der Wassermanagementpläne in beiden Ländern durch die Berücksichtigung verschiedener Interessen und die Einbeziehung der Ansichten und Werte der Teilnehmer positiv beeinflusst wird. Unterschiede zwischen Deutschland und den USA beziehen sich auf die Themen, die die Planungsgruppen diskutierten, auf den Einfluss bestimmter Interessengruppen und auf die Bindungswirkung der Ergebnisse.
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123 S.