Klimatische Auswirkungen der landschaftlichen Veränderungen in Folge der Kohlenförderung - Relevanz für Folgenutzungen.

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Berlin

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ZLB: 99/3465

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DI

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Abstract

Die Veränderungen der Landschaft durch den Kohlenbergbau sind verschiedenartig und vielschichtig. Die Arbeit trifft Aussagen über die klimatischen Auswirkungen anhand von Klimamessungen in verschiedenen Braunkohlen- und Steinkohlenrevieren und weist auf die Folgen des modifizierten Mikro- und Mesoklimas hinsichtlich der floristischen und faunistischen Entwicklungen und der Flächennutzungen hin. Eine Anwendung und Umsetzung der Kenntnisse über die klimatischen Auswirkungen landschaftlicher Veränderungen in Folge der Kohlenförderung wird beispielhaft für die Tagebauregion Goitsche/Muldenstein aufgezeigt. Durch die Klimauntersuchungen in dieser Tagebauregion ist es möglich, Empfehlungen für die Nutzung und Gestaltung der einzelnen Teil- und Randbereiche abzuleiten und auf die Flächen bezogen darzustellen. Die Ergebnisse können so in das Sanierungskonzept einfließen. Die Möglichkeiten der Konfliktminimierung beim Steinkohlen- und Braunkohlenbergbau werden zusammengefasst. Vorrangig wird dabei auf die Verringerung negativer Auswirkungen von Bergehalden bzw. Tagebaue durch die Berücksichtigung klimatologischer und lufthygienischer Belange in allen einzelnen Phasen, von der Planung bis zur Rekultivierung, eingegangen. goj/difu

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X, 176 S.

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Landschaftsentwicklung und Umweltforschung; 110