Familie und agrarisch-heimgewerbliche Verflechtung. Eine demographische Studie zu Spenge/Ravensberg 1768-1868.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Bielefeld
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ZLB: 94/685-4
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Zusammenfassung
Die Fallstudie ist eine Familienrekonstruktion auf der Grundlage von Kirchenbüchern. In der Arbeit wird der Begriff Familie als ökonomische Produktionseinheit im Sinne von "work group" verstanden. Es werden zunächst die sozioökonomischen Gegebenheiten in der Untersuchungsregion und deren Dynamik während des Untersuchungszeitraums beschrieben. Zum besseren Verständnis des Heiratsverhaltens werden anschließend das im Untersuchungszeitraum gültige Familienrecht und die Ravensbergische Eigentumsverordnung (in ihr wird u.a.. das lokale Erbrecht geregelt) beschrieben. Die empirische Auswertung befaßt sich vor diesem Hintergrund mit der Sterblichkeitsrate, der sozialen Mobilität, dem Heiratsalter und der Geburtenrate. Angaben zur regionalen und überregionalen Mobilität sind nur fragmentarisch ermittelbar; daher wurde auf eine systematische Auswertung verzichtet. Im Ergebnis erwies sich das demographische Verhalten der Spenger Bevölkerung als traditionell. sg/difu
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VI, 208 S.
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