Vom Papier zum Quartier.
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CH
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Zürich
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ZLB: Kws 104/343
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Abstract
Mehr als 360 Jahre prägte "die Papieri" den Ort Cham und die Region Ennetsee. Weil die Papierfabrik die Produktion in ihre italienischen Werke verlagerte, machte man das zwölf Hektar grosse Areal im Herbst 2016 zur Mischzone mit Bebauungsplan. Dieser bietet Platz für mehr als 2000 neue Einwohner und 1000 Arbeitsplätze. Die Hallen der ehemaligen Papiermaschinen, Verwaltungs- und andere Bauten sind geschützt und werden umgenutzt. 13 Neubaubereiche erlauben bis zu 160 Meter lange Zeilenbauten und knapp fünfzig Meter hohe Hochhäuser. Dazwischen liegen grosse Plätze und lange Gassen, seitlich eine Strasse und ein erlebbar gemachter Flussraum. Der Freiraum entwickelt sich von städtisch zu landschaftlich geprägt. Als Ausgleich für den Planungsmehrwert erhält die Gemeinde drei Grundstücke für öffentliche Nutzungen, hundert preisgünstige Wohnungen und einen Pflichtanteil für Arbeitsnutzungen, die im Gleichschritt mit neuem Wohnraum erstellt werden müssen. Heute nutzen fast sechzig Zwischennutzer die Flächen und Räume der ehemaligen Papierfabrik.
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23 S.
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Hochparterre; August 2017, Themenheft