Die Landesverfassungsgerichtsbarkeit der Freien Hansestadt Bremen. Geschichte, Organisation, Zuständigkeit, Verfahren.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 81/4167
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die deutsche Verfassungsgerichtsbarkeit in ihren modernen Strukturen ist noch verhältnismäßig jung. Bis heute gibt es auch noch keine allgemein anerkannte Definition für dieses Institut. Vielmehr wird mit dem Begriff der Verfassungsgerichtsbarkeit ein Bündel bestimmter Rechtsstreitigkeiten umschrieben, deren Entscheidung einem besonderen Gericht übertragen ist. Hierzu zählen z. B. die Organstreitigkeiten, die Normenkontrolle, die Verfassungsbeschwerde und die Minister- bzw. Senatorenanklage. In Bremen finden sich erstmals in der Verfassung von 1849 Ansätze zum Aufbau einer eigenständigen Verfassungsgerichtsbarkeit im heutigen Sinn. Nach dem historischen Überblick stellt die Verfasserin die Rechtsgrundlagen der heutigen bremischen Verfassungsgerichtsbarkeit dar - die Landesverfassung, das Gesetz über den Staatsgerichtshof, seine Verfahrensordnung und Pargr. 39 des Bremischen Wahlgesetzes. Erörtert werden Verfassung und Rechtsstellung des Staatsgerichtshofs, seine Zuständigkeiten und Verfahrensarten. Den Abschluß bilden die Würdigung und ein Ausblick auf die zukünftige Rechtsentwicklung. chb/difu
Description
Keywords
Verfassungsgericht, Landesverfassung, Rechtsprechung, Zuständigkeit, Verfahren, Verfassungsrecht, Rechtsgeschichte, Institutionengeschichte, Recht, Allgemein
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Berlin: Duncker & Humblot (1981), 197 S., Lit.; Reg.(jur.Diss.; Kiel 1981)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Verfassungsgericht, Landesverfassung, Rechtsprechung, Zuständigkeit, Verfahren, Verfassungsrecht, Rechtsgeschichte, Institutionengeschichte, Recht, Allgemein
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriften zum öffentlichen Recht; 388