Renaissance großer Pläne. Stadtentwicklungsplanung und Wandel des Planungsverständnisses am Beispiel Hamburg.
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DE
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Hamburg
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DI
EDOC
EDOC
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Abstract
Wenngleich sich das Verständnis von und über Planung in den letzten 50 Jahren grundlegend geändert hat, finden sich in modernen Stadtentwicklungsplänen, - konzepten und -leitbildern durchaus Elemente klassischer Stadtentwicklungskonzepte. Es stellt sich die Frage, ob dies als eine Renaissance großer Stadtentwicklungspläne verstanden werden kann oder sich mit aktuellen Konzepten eine qualitativ neue Art ergibt, Stadtpolitik zu begreifen und anzugehen. Ziel der Arbeit ist es, die Entwicklung der Stadtentwicklungsplanung vor dem Hintergrund der jeweiligen planungstheoretischen Auffassung zu untersuchen und einen Vergleich zu heutigen Stadtentwicklungskonzepten vorzunehmen. Als Referenz dient hier die Hansestadt Hamburg: mit dem "räumlichen Leitbild" bietet sich ein aktuelles Stadtentwicklungskonzept, welches die zukünftige Stadt- und Stadtteilentwicklung Hamburgs in leitbildähnlicher Form thematisiert. Auf Basis des vorgenommenen Vergleichs sollen Rückschlüsse darüber gezogen werden, inwiefern sich Stadtentwicklungspläne der 60er/70er von denen der heutigen Zeit unterscheiden und wo Schnittstellen vorhanden sind. Konzeptionell bedeutet dies, mögliche Parameter und Bewertungsmaßstäbe anzulegen, nach denen Stadtentwicklungskonzepte bewertet werden können. Unter Berücksichtigung planungstheoretischer Diskussionen geht es also um die Frage, welche Elemente und Bausteine ein gegenwärtiges Stadtentwicklungskonzept enthält, um einen generalisierten Vergleich zuzulassen.
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99 S.