Stadtumbau: Prävention ist Programm.
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
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Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
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DE
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Bonn
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0303-2493
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ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
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Abstract
Im Rahmen der komplexen städtebaulichen Aufgabe Stadtumbau beschäftigt sich der Beitrag mit dem Begriff Prävention. Sowohl im besonderen Stadtumbau-Teil des Baugesetzbuches als auch in den jährlichen Verwaltungsvereinbarungen des Bundes und der Länder zur Städtebauförderung gibt es bezogen auf die Programmkomponente Stadtumbau den Vorbeuge- und Vorsorgegedanken. Gezielt wird nicht nur auf die Sicherung eines kommunalen Gestaltungsspielraums, sondern auch auf dessen frühzeitige Nutzung. Aufgrund der aktuellen demographischen und wirtschaftlichen Situation wird das präventive Handeln im Stadtumbau West in der Regel jedoch mehr betont als im Stadtumbau Ost. Mit kommunalen Praxisbeispielen aus Völklingen, Wilhelmshaven, Remscheid, Murnau, Berlin und Leipzig werden einzelne Aspekte präventiven Handelns vorgestellt. Für den Stadtumbau wird die Empfehlung gegeben, einen kommunalen Präventionsplan auf die drei Grundelemente Analyse, Konzept und Monitoring auszurichten.
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Informationen zur Raumentwicklung
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Nr. 7
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S. 471-480