Transparenz von Planungsprozessen. Analyse von Elementen der Planung unter methodologischen Aspekten.
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1977
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SEBI: 79/6716
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Zusammenfassung
Die Forderung nach Durchschaubarkeit von Planungsprozessen impliziert sowohl deren Demokratisierung als auch deren gesteigerte Effizienz. Von besonderer Bedeutung für die Transparenz ist hierbei eine verstärkte Beteiligung der Bürger. Diese setzt wechselseitig wieder eine gesteigerte Durchsichtigkeit von Planungsprozessen voraus. Der Zusammmenhang von Effizienz und Planung wird somit begründet durch RückkoOplung, Komplexität und Kommunikationsstrukturen der jeweiligen Planungsprozesse. Die Fragestellung des Autors behandelt die Verwendbarkeit wissenschaftlicher Ansätze für die Transparenz ebenso wie die Analyse ihrer Elemente und Instrumentarien. Sprache, Informationsgefüge und Kommunikationsströme bei Planungen analysiert der Autor mit Hilfe erkenntnistheoretischer, logischer und wissenschaftstheoretischer Ansätze. Daraus entwickelt er konkrete Forderungen an die Durchschaubarkeit, z. B. durch eindeutige, für alle Beteiligten verständliche Zuordnungen von Zeichen und Objekt (Semiotik), korrektive Ergänzungen zu Expertenbewertungen durch Betroffene, verstärkte öffentliche Kontrolle usw. im/difu
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Stuttgart: (1977), III, 173 S., Abb.; Lit.