Moderne in Leipzig. Architektur und Städtebau 1918 bis 1933. 2., überarb. Aufl.

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Leipzig

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ZLB: Kws 100,3/136

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Abstract

Mit Verzögerung und begleitet von leidenschaftlich geführten Debatten traten in Leipzig ab 1927 Architekten mit modernen Entwürfen hervor, allen voran der Stadtbaurat Hubert Ritter. Schon drei Jahre später war die Formensprache der Neuen Sachlichkeit allgemein verbreitet, ehe sie ab 1933 ein gewaltsames Ende unter der NS-Diktatur fand. In wenigen Jahren entstanden neben richtungsweisenden städtebaulichen Planungen eine beachtliche Zahl moderner Bauwerke, die bis heute das Stadtbild mit prägen. Die wichtigsten Bauten und Entwürfe der Moderne in Leipzig werden in einem Buch vereint, wobei die Texte durch etwa 250 größtenteils unveröffentlichte Zeichnungen, Pläne und Architekturaufnahmen ergänzt werden. Die 2. Auflage gibt diese - wo möglich - in Farbe wieder. Die jüngere Geschichte einzelner Bauten, also Veränderungen seit der ersten Auflage des Buches (im Jahr 2007), sind auf einem Einlegeblatt vermerkt.

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216 S.

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